Ver­span­nungs­be­schwer­den und Span­nungs­kopf­schmer­zen selbst behan­deln

Ein sehr beein­träch­ti­gen­des Pro­blem für vie­le. Betrof­fen sind ganz beson­ders Büro­an­ge­stell­te aber auch zahl­rei­che ande­re. Belieb­te, aller­dings mit­tel­fris­tig nutz­lo­se, Behand­lungs­for­men sind Mas­sa­gen, Deh­nun­gen und Wär­me­an­wen­dun­gen wie etwa Natur­moor oder Fan­go. Sol­che Behand­lun­gen sind zwar ange­nehm und kön­nen die Beschwer­den durch­aus lin­dern, aber eben nur vor­über­ge­hend. Es wer­den damit kei­ne grund­sätz­li­chen struk­tu­rel­len Ände­run­gen erzielt. In der Fol­ge kom­men die Beschwer­den über kurz oder lang wie­der und weil die Behand­lung „so gut tat“ kommt der Pati­ent auch wie­der in die Pra­xis und alle sind glück­lich.

Aber war­um ver­span­nen Mus­keln, ins­be­son­de­re die des Schul­ter­gür­tels über­haupt?

Sie ver­span­nen (ver­kramp­fen), weil sie den auf sie wir­ken­de Belas­tun­gen nicht gewach­sen sind, sie sind also zu schwach. Außer­dem sind Mus­keln in ers­ter Linie zum Bewe­gen da und ins­be­son­de­re Büro­ar­beits­plät­zen haben zu wenig Bewe­gung.

Es gilt zu beden­ken, dass Mus­kel­ver­span­nun­gen und Ver­span­nungs­be­schwer­den grund­sätz­lich wenig bis nichts mit­ein­an­der zu tun haben. Das kann der ein­zel­ne Betrof­fe­ne nicht fest­stel­len, wer aber vie­le Betrof­fe­ne unter­sucht kann das erken­nen und die Wis­sen­schaft hat das inzwi­schen auch nach­ge­wie­sen. Zum Glück sind nicht nur die Ver­span­nun­gen selbst, son­dern auch die ver­meint­li­chen Ver­span­nungs­be­schwer­den den­noch gut beein­fluss­bar.

Wel­che Maß­nah­men brin­gen nach­hal­ti­ge Bes­se­rung?

Wenn eine Struk­tur zu schwach für die auf sie wir­ken­de Belas­tun­gen ist, dann muss sie ver­stärkt wer­den. Bei Mus­kel­ver­span­nun­gen also effek­ti­ves Kraft­trai­ning und nicht Scho­nung und Ent­las­tung. Es sind also spe­zi­fi­sche genau auf die Pro­ble­ma­tik zuge­schnit­te­ne Übun­gen not­wen­dig, die in einer fach­lich kor­rek­ten Inten­si­tät regel­mä­ßig, am bes­ten täg­lich, aus­ge­führt wer­den. Die Bes­se­rung tritt oft sehr spon­tan ein und ein Vor­teil dabei ist, dass Betrof­fe­ne die opti­ma­le The­ra­pie selbst durch­füh­ren kön­nen. Es wer­den nur weni­ge Hilfs­mit­tel benö­tigt, die mit­un­ter ohne­hin schon zu Hau­se vor­han­den sind.

Die Übun­gen mit der größ­ten Wir­kung stel­le ich in mei­nem Gesund­heits- und Fit­ness­kurs im Modul 11 in ein­zel­nen Vide­os bereit.

Jeder mit Ver­span­nungs­be­schwer­den im Schul­ter­gür­tel­be­reich kann sich so selbst nach­hal­tig Bes­se­rung ver­schaf­fen. Ein Phy­sio­the­ra­peut ist eigent­lich nicht not­wen­dig. Aber man benö­tigt die rich­ti­gen Infor­ma­tio­nen. In den sozia­len Netz­wer­ken ist für Lai­en lei­der nie klar wel­che Qua­li­tät die Emp­feh­lun­gen haben.

Hier geht es zum Fit­ness­kurs vom Exper­ten:

Phy­sio­the­ra­pie Kirr­lach /​ Fit­ness­kur­se

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